Veranstaltungen

Keine Bühne für menschenfeindliche Politik

Am 27. Juli hatte der Seniorenbeirat der Stadt Buchholz die Kandidatinnen und Kandidaten für das Bürgermeisteramt zu einer Podiumsdiskussion eingeladen. Unter den Teilnehmenden war auch der AfD-Kandidat Max Ostermeier.

Wir OMAS GEGEN RECHTS Buchholz begleiteten die Veranstaltung mit einer sichtbaren Protestaktion vor der Seniorenbegegnungsstätte. Mit unserem Banner „Keine Bühne der AfD“, Regenbogenflaggen und Schildern machten wir deutlich: Rechtsextreme und menschenfeindliche Positionen dürfen nicht als gewöhnliche politische Meinung verharmlost werden.

Unser Protest richtete sich nicht gegen Diskussion oder demokratische Auseinandersetzung. Eine lebendige Demokratie braucht unterschiedliche Meinungen, kritische Fragen und den offenen Austausch. Sie muss sich aber zugleich gegen Bestrebungen verteidigen, die Menschen aufgrund ihrer Herkunft, Religion, Identität oder Lebensweise ausgrenzen und ihre Gleichwertigkeit infrage stellen.

Der niedersächsische AfD-Landesverband wurde 2026 vom Landesverfassungsschutz als extremistisches Beobachtungsobjekt von erheblicher Bedeutung eingestuft. Ein Eilantrag der Partei gegen diese Hochstufung wurde vom Verwaltungsgericht Hannover abgelehnt. Deshalb halten wir es für falsch, Vertreter der AfD auf öffentlichen Podien auftreten zu lassen, ohne ihre politischen Positionen und die Einordnung ihrer Partei kritisch zu thematisieren. 

Gerade vor einer Wahl müssen Bürgerinnen und Bürger umfassend informiert werden. Dazu gehört auch, menschenfeindlichen Aussagen klar zu widersprechen und die Grenzen unserer demokratischen Grundordnung zu verteidigen.

Wir bleiben sichtbar, laut und unbequem:

Für Menschenwürde, Vielfalt und Demokratie. Keine Bühne der AfD!

100 Jahre Heideruh ein Jahrhundert gelebter Antifaschismus

Im Jahr 2026 feiert die antifaschistische Erholungs- und Begegnungsstätte Heideruh ihr 100-jähriges Bestehen. Am vergangenen Wochenende fand im Rahmen des ganzjährigen Jubiläumsprogramms das große Sommerfest(ival) statt. Auch wir OMAS GEGEN RECHTS Buchholz waren als Gäste und Unterstützerinnen dabei.

Die Geschichte Heideruhs begann 1926. Eine Hamburger Gruppe kommunistischer Antifaschistinnen und Antifaschisten um Ernst Stender erwarb ein Holzhaus zwischen Seppensen und Suerhop. Es diente ihnen zur Erholung, zugleich aber auch als geschützter Ort, um über den Widerstand gegen den aufkommenden Faschismus zu beraten. Fast alle Menschen, die Heideruh damals gründeten, wurden später verfolgt und ermordet.

Nach der Befreiung vom Nationalsozialismus wurde Heideruh zunächst zu einem Kinderheim der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes. Später fanden dort Überlebende der Konzentrationslager und ihre Familien Erholung und Gemeinschaft.

Das Jubiläumswochenende verband Erinnerung, Kultur und politische Diskussion. Auf dem Programm standen unter anderem eine Filmnacht, eine offene Bühne, Rundgänge, ein Festakt und ein musikalisches Gedenken an Esther Bejarano. Am Sonntag wurde gemeinsam über die Frage diskutiert, wie ein starkes Bündnis gegen rechts aufgebaut werden kann.

Heute ist Heideruh Erholungsort, Tagungshaus und Zentrum antifaschistischer Bildungs- und Erinnerungsarbeit. Internationale Begegnungen, Jugendcamps, Seminare und Veranstaltungen gegen rechts führen die ursprüngliche Idee des Ortes in die Gegenwart.

Gerade in einer Zeit, in der rechtsextreme und menschenfeindliche Positionen wieder stärker werden, brauchen wir Orte wie Heideruh. Sie erinnern daran, wohin Faschismus führt, und ermutigen dazu, gemeinsam für Demokratie, Frieden und Menschenwürde einzutreten.

Wir gratulieren Heideruh herzlich zu 100 Jahren Widerstand, Erholung und Begegnung und wünschen diesem besonderen Ort eine lebendige und solidarische Zukunft.

Buchholz bleibt bunt – gerade jetzt

Am Samstag, dem 18. Juli 2026, fand in Buchholz in der Nordheide zum zweiten Mal ein Christopher Street Day statt. Rund 300 Menschen zogen unter dem Motto „Keine Rosa Listen, keine Transregister!“ friedlich durch die Innenstadt. Organisiert wurde der CSD vom Verein Queer Nordheide.

Der Demonstrationszug machte deutlich: Auch im ländlichen Raum brauchen queere Menschen Sichtbarkeit, Schutz und gesellschaftlichen Rückhalt. Ein CSD ist deshalb nicht nur ein buntes Fest. Er ist eine politische Demonstration für gleiche Rechte und ein selbstbestimmtes Leben ohne Angst vor Ausgrenzung und Gewalt.

Das Motto erinnert an die sogenannten „Rosa Listen“, in denen Behörden homosexuelle Menschen erfassten. Solche Daten wurden während des Nationalsozialismus zur Verfolgung genutzt. Zugleich richtet sich das Motto gegen eine besondere Erfassung transgeschlechtlicher Menschen und ihrer früheren persönlichen Daten. Unsere Geschichte lehrt uns, aufmerksam zu sein, sobald Minderheiten registriert, ausgegrenzt oder unter Generalverdacht gestellt werden.

Wie wichtig Solidarität mit queeren Menschen bleibt, zeigte sich nur eine Woche später auf erschütternde Weise: Bei dem mutmaßlichen Anschlag im Umfeld des Berliner CSD wurde eine Frau getötet, mehrere Menschen wurden verletzt. Die Ermittlungen zu den Hintergründen dauern an.

Die Tat darf weder verharmlost noch für pauschale Schuldzuweisungen gegenüber Musliminnen und Muslimen oder Menschen mit Migrationsgeschichte missbraucht werden. Menschenfeindlichkeit muss klar benannt und bekämpft werden – unabhängig davon, ob sie rechtsextrem, rassistisch, antisemitisch, queerfeindlich oder religiös-extremistisch begründet wird.

Als Omas gegen Rechts stehen wir an der Seite aller Menschen, die für Demokratie, Vielfalt und gleiche Rechte eintreten. Niemand soll aus Angst auf Sichtbarkeit und Freiheit verzichten müssen.

OMAS GEGEN RECHTS beim Seniorentag am Kiekeberg: Gespräche, Begegnungen und ein starkes Zeichen für Demokratie

Am Sonntag, dem 31. Mai, waren wir OMAS GEGEN RECHTS beim Seniorentag „Abenteuer Alter“ im Freilichtmuseum am Kiekeberg vor Ort. Zwischen Informationsständen, Kulturprogramm, Vorträgen und vielen Begegnungen ging es an diesem Tag um Fragen, die ältere Menschen und ihre Familien unmittelbar betreffen: Gesundheit, Pflege, Wohnen, Mobilität, Freizeit, Bildung und ehrenamtliches Engagement.

Für uns war schnell spürbar: Ein Seniorentag ist nicht nur ein Ort für praktische Informationen. Er ist auch ein Ort für Austausch, für Haltung und für die Frage, wie wir gemeinsam leben wollen. Genau deshalb waren wir dort.

An unserem Stand kamen wir mit vielen Besucherinnen und Besuchern ins Gespräch. Es ging um Demokratie, um gesellschaftlichen Zusammenhalt, um die Sorge vor rechter Hetze und Ausgrenzung – aber auch um die Erfahrung, dass viele Menschen nicht still bleiben wollen. Viele Gespräche machten deutlich: Gerade ältere Menschen bringen viel Lebenserfahrung, politisches Bewusstsein und Verantwortungsgefühl mit. Sie wissen, wohin Gleichgültigkeit führen kann. Und sie wissen, wie wichtig es ist, rechtzeitig widersprechen zu lernen.

Ein besonders schöner Moment war die Unterstützung durch Yared Dibaba. Der bekannte Moderator, Schauspieler und Entertainer war Teil des Programms am Kiekeberg und sorgte mit plattdeutschen Geschichten für Unterhaltung. Dass er sich auch Zeit für uns und unser Anliegen nahm, hat uns sehr gefreut. Solche Gesten machen Mut – und sie zeigen, dass demokratisches Engagement viele Stimmen und viele Gesichter hat.

Der Seniorentag am Kiekeberg hat gezeigt, wie wertvoll Orte der Begegnung sind. Dort, wo Menschen miteinander reden, zuhören und einander ernst nehmen, entsteht etwas, das unsere Demokratie dringend braucht: Vertrauen, Widerspruchskraft und Solidarität.

Wir danken allen, die mit uns gesprochen, Fragen gestellt, ihre Sorgen geteilt oder einfach ein ermutigendes Wort dagelassen haben. Wir bleiben sichtbar, laut und solidarisch – gegen Rechtsextremismus, gegen Rassismus und gegen jede Form von Menschenfeindlichkeit.

Denn Demokratie ist keine Selbstverständlichkeit. Sie lebt davon, dass Menschen sie im Alltag verteidigen. Auch am Kiekeberg. Auch am Seniorentag. Und überall dort, wo wir gebraucht werden.

Kerstin Wittstamm begeistert in Buchholz

Am 14. Januar 2025 wurde in der Kulturkirche in Buchholz ein Theaterstück aufgeführt, das beim Publikum großen Eindruck hinterließ. Gespielt wurde es von der Schauspielerin Kerstin Wittstamm, Regie führte Caspar Harlan. Rund 115 Zuschauerinnen und Zuschauer verfolgten die Aufführung.

Das Stück wurde als bewegend wahrgenommen und sorgte für ein aufgewühltes und berührtes Publikum. Insbesondere die schauspielerische Leistung von Kerstin Wittstamm trug maßgeblich dazu bei, dass der Abend in Buchholz nachhaltig in Erinnerung blieb.

Es besteht die Hoffnung, dass viele Schulen das Angebot annehmen und das Stück künftig auch in Klassen gezeigt wird.

Infostand auf dem Wochenmarkt in Buchholz am 20. Dezember 2025

Beim Infostand auf dem Wochenmarkt in Buchholz waren wir vor Ort präsent. Eine Gruppe von Personen versammelte sich am Stand, verteilte sich auf dem Platz und hielt Materialien bereit. Es wurden Texte vorgelesen, Flyer ausgelegt und das Anliegen sichtbar in den öffentlichen Raum getragen.

Der Infostand diente dazu, Präsenz zu zeigen und ansprechbar zu sein. Passantinnen und Passanten konnten stehen bleiben, zuhören und sich informieren.

Gedenken am 9. November in Buchholz

Am 9. November 2025 haben wir OMAS GEGEN RECHTS Buchholz am Gedenkstein an der Empore zusammen mit Bürger*innen der Stadt an die Opfer der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft erinnert – besonders an die Opfer der Reichspogromnacht von 1938.
Der Treffpunkt war um 17:00 Uhr, wo wir gemeinsam Kerzen entzündeten, Texte lasen und in stillem Gedenken zusammenstanden.

Der 9. November ist in Deutschland ein Datum von großer historischer Bedeutung. Vor allem erinnert er an die Nacht vom 9. auf den 10. November 1938, in der Nationalsozialisten in ganz Deutschland und Österreich jüdische Geschäfte, Wohnungen und Synagogen zerstörten, Menschen misshandelten, verhafteten oder töteten. Die Reichspogromnacht markierte den Beginn der offenen und systematischen Verfolgung jüdischer Menschen im NS-Staat.

Auch in Buchholz machen wir an diesem Tag deutlich, wie wichtig es ist, sich aktiv gegen Antisemitismus, Rassismus und jede Form der Ausgrenzung zu stellen. Gedenkveranstaltungen wie diese mahnen uns daran, dass Erinnerung Verantwortung bedeutet – für heute und für die Zukunft.

Für uns OMAS GEGEN RECHTS ist dieses Gedenken ein zentraler Bestandteil unseres Engagements.
Wir stehen dafür ein, dass die Verbrechen der Vergangenheit nicht in Vergessenheit geraten und dass die Würde jedes Menschen geschützt wird. „Nie wieder“ ist nicht nur eine historische Aussage – es ist ein Auftrag.

Präsenz beim Stadtfest Buchholz 2025

Beim diesjährigen Stadtfest in Buchholz war unsere Gruppe OMAS GEGEN RECHTS mit einem Informations-Stand vertreten. Wir nutzten die Gelegenheit, mit vielen Bürger*innen direkt ins Gespräch zu kommen, unsere Anliegen vorzustellen und gemeinsam über demokratische Werte, Toleranz und Zusammenhalt zu diskutieren.

An unserem Stand konnten Interessierte Materialien mitnehmen, Fragen stellen und sich über unsere Arbeit in Buchholz informieren. Wir haben erfahren, wie wichtig es ist, in der Öffentlichkeit präsent zu sein – gerade auf Veranstaltungen wie dieser, bei denen viele Menschen zusammenkommen.

Unser Engagement beim Stadtfest zeigt, dass Demokratie und Zivilgesellschaft nicht nur bei Demonstrationen gelebt werden, sondern auch im Alltag: offensiv, sichtbar und im Dialog mit der Nachbarschaft.

Teilnahme am CSD in Buchholz

Am 16. August 2025 fand in Buchholz der erste Christopher Street Day statt – und wir OMAS GEGEN RECHTS waren dabei. Für uns war es ein wichtiges Zeichen, in unserer Stadt gemeinsam mit vielen anderen Menschen für Vielfalt, Gleichberechtigung und Respekt auf die Straße zu gehen.

Der CSD begann um 15:00 Uhr mit einer Auftaktkundgebung auf dem Peets Hoff. Anschließend zog ein bunter und lauter Demonstrationszug durch die Innenstadt, begleitet von Musik, Redebeiträgen und viel Energie. Zum Abschluss gab es wieder am Peets Hoff Stände, Livemusik und Gelegenheit, ins Gespräch zu kommen.

Besonders beeindruckt hat uns, wie barrierefrei der CSD organisiert war: mit Ruhebereichen, einem Awareness-Team und einer Schutzgruppe für die Sicherheit aller Teilnehmenden. Auch begleitete An- und Abreisen gehörten zum Konzept – ein starkes Signal, dass wirklich alle Menschen willkommen sind.

Mit unserer Teilnahme haben wir deutlich gemacht: Wir stehen solidarisch an der Seite der queeren Community. Diskriminierung und Ausgrenzung haben in unserer Gesellschaft keinen Platz. Wir wollen, dass Buchholz ein Ort bleibt, an dem Vielfalt selbstverständlich gelebt und geschützt wird.

Demonstrationen für Frieden und Demokratie in Lüneburg

Am 26. April 2025 fanden in Lüneburg mehrere Demonstrationen statt, bei denen Menschen unterschiedlichster Hintergründe ihre Haltung zu Frieden, Demokratie und Menschenrechten zum Ausdruck brachten.

Ein Schwerpunkt des Tages war eine Friedenskundgebung, auf der Teilnehmende zu mehr diplomatischen Initiativen und zu einem Ende der Waffenlieferungen an die Ukraine aufriefen. Unter dem Motto „Frieden ohne Waffen“ stand der Wunsch nach Verständigung, Dialog und gewaltfreien Lösungen im Mittelpunkt.

Gleichzeitig beteiligten sich viele Engagierte an Gegendemonstrationen, die sich klar gegen rechtspopulistische und extremistische Tendenzen richteten. Diese Aktionen setzten ein starkes Zeichen für Demokratie, Vielfalt und Antifaschismus.

Insgesamt war der 26. April ein Tag, an dem in Lüneburg deutlich wurde, wie viele Menschen sich aktiv für eine friedliche, solidarische und demokratische Gesellschaft einsetzen – und dass Meinungsvielfalt und Respekt die Grundlage unseres Zusammenlebens bleiben müssen.

Lichterkette für Demokratie in Buchholz

Am 17. Februar 2025 haben wir OMAS GEGEN RECHTS gemeinsam mit rund 350 Menschen in Buchholz ein sichtbares Zeichen für Demokratie, Zusammenhalt und Menschenwürde gesetzt. Vor dem Rathaus bildeten Bürger*innen aller Generationen eine Lichterkette, um deutlich zu machen: Unsere demokratischen Werte sind keine Selbstverständlichkeit – sie müssen immer wieder verteidigt und gelebt werden.

Mit Kerzen in den Händen entstand ein starkes Bild der Solidarität. Menschen aus unterschiedlichen Hintergründen standen Seite an Seite, verbunden durch den Wunsch nach einer offenen und respektvollen Gesellschaft. Diese stille, aber eindrucksvolle Geste zeigte: In Buchholz ist kein Platz für Hass, Ausgrenzung oder Extremismus.

Die Lichterkette machte deutlich, dass wir gemeinsam Verantwortung tragen – für ein demokratisches Miteinander, für Toleranz und für den Schutz unserer Grundrechte. Für uns OMAS GEGEN RECHTS war es wichtig, dabei zu sein und zu zeigen: Wir stehen ein für Demokratie und Menschlichkeit.

Demonstration gegen Rechtsruck in Buchholz

Am 3. Februar 2025 versammelten sich rund 400 Menschen auf dem Peets Hoff in Buchholz, um gemeinsam ein Zeichen gegen den zunehmenden Rechtsruck in Deutschland zu setzen. Anlass war die bundesweite Protestwelle nach der gemeinsamen Abstimmung von CDU, FDP und AfD im Bundestag, die eine Verschärfung der Migrationspolitik zum Ziel hatte.

In Buchholz hatten die Gruppen Jugend gegen Rechts Buchholz und das Jugendcafé Buchholz die Demonstration innerhalb weniger Tage organisiert. Die Veranstaltung stand ganz im Zeichen von Solidarität, Vielfalt und Zusammenhalt.

In den Redebeiträgen wurde eindringlich vor Spaltung, Hass und Gleichgültigkeit gewarnt. Die Redner*innen riefen dazu auf, sich klar für Demokratie und Menschenrechte einzusetzen – und nicht wegzusehen, wenn diese Werte angegriffen werden.

Auch wir OMAS GEGEN RECHTS waren dabei und setzten ein musikalisches Zeichen der Verbundenheit: Mit unseren Liedern luden wir die Teilnehmenden zum Mitsingen ein und sorgten für einen Moment gemeinsamer Stärke und Zuversicht.

Diese Kundgebung hat deutlich gemacht: In Buchholz steht man zusammen, wenn es darum geht, Haltung zu zeigen – gegen Rassismus, Menschenfeindlichkeit und rechte Hetze.

Die Lichterkette ums Rathaus wurde vom Bündnis für Demokratie initiiert und organisiert. Der Chor von OMAS GEGEN RECHTS war auf Einladung Teil der Aktion und unterstützte die Veranstaltung musikalisch.

Gedenken am 27. Januar in Buchholz

Am 27. Januar, dem internationalen Tag des Gedenkens an die Opfer des Holocaust, waren wir in Buchholz, um der Millionen Menschen zu gedenken, die Opfer des nationalsozialistischen Terrors wurden.
Dieser Tag mahnt uns, entschieden gegen Antisemitismus, Rassismus und Ausgrenzung einzutreten.
Wir erinnern an das Leid der Opfer und setzen uns dafür ein, dass ihre Geschichten nie vergessen werden.